„Gaffen geht gar nicht!“

 

 

 

 

 

„Sie wollen tote Menschen sehen? Kommen Sie!“ Mit diesen Worten schockte Polizist Stefan Pfeiffer 2019 Gaffer an einer Unfallstelle und wurde dadurch landesweit bekannt. Seitdem wird das Thema „Gaffen“ auf deutschen Autobahnen immer brisanter. Für die Einsatz- und Rettungskräfte geht es häufig um jede Minute. Schaulustige behindern aber die Arbeit und verstören die Opfer. Wir von BAYERN 3 wollen gemeinsam mit der Deutschen Polizeigewerkschaft Bayern, dem ADAC Bayern und den bayerischen Feuerwehren dagegen ein klares Zeichen setzen und sagen: Gaffen geht gar nicht!

Über 400.000 Verkehrsunfälle passieren in Bayern jedes Jahr. An den Unfallstellen tummeln sich leider auch immer Schaulustige, die filmen und Fotos machen. Dafür droht ihnen eigentlich ein Bußgeld von bis zu 1.000 Euro und eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren – so steht es im Strafgesetzbuch. Trotz der hohen Strafen kämpft die Polizei vor Ort leider immer häufiger nicht nur um Menschenleben – sondern mittlerweile auch oft gegen Gaffer: Sie blockieren die Zufahrten und fahren langsamer am Unfallort vorbei, als nötig. So erzeugen sie nicht nur neue Staus, sondern auch Gefahrensituationen:

Es war erschütternd: Auf der einen Fahrbahn sieht man, wie jemand um sein Leben schreit, weil er solche Schmerzen hat. Schwer verletzt, eingeklemmt. Auf der anderen Seite, die Leute haben ihr Handy gezückt und ein Foto gemacht! (Polizist Tobias Weingärtner)

Zusammen mit der Deutschen Polizeigewerkschaft Bayern, dem ADAC Bayern und dem Landesfeuerwehrverband Bayern will BAYERN 3 dagegen ein klares Statement setzen – für mehr Sicherheit auf Bayerns Straßen und gegen Sensationsgier: „Gaffen geht gar nicht!“

Quelle : LFV Bayern

 

Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxidvergiftungen – CO MACHT K.O.

 

Aktionswoche im Februar 2019

Unter dem Motto „CO macht K.O“ startet im
Februar 2019 die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen mit einer Aktionswoche. Gemeinsam mit Feuerwehren, Schornsteinfegern und Versicherungen möchte man über die Gefahren von Kohlenmonoxid aufklären und wie man sich Zuhause vor einer Vergiftung schützen kann.

 

Bevölkerung unterschätzt die tödliche Gefahr von Kohlenmonoxid

„Kohlenmonoxid ist ein stark unterschätztes Risiko. Die meisten Menschen kennen nicht einmal die Quellen des heimtückischen Gases. Sie wissen nicht, dass defekte Feuerstätten oder der unsachgemäße Gebrauch von Heizpilzen oder Grills in geschlossenen Räumen Auslöser für CO-Vergiftungen sind. Wir möchten die Öffentlichkeit deshalb für das Thema sensibilisieren und über geeignete Vorsorge-maßnahmen wie regelmäßige Heizungwartung oder Installation von CO-Meldern informieren“, erläutert Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

  

 

  Was ist Kohlenmonoxid (CO)?

Kohlenmonoxid ist ein gefährliches Atemgift, das man weder sehen, riechen noch schmecken kann. Es dringt mühelos durch Wände und Fußböden. Der Mensch merkt nicht, wenn er CO einatmet, denn der Körper reagiert weder mit Husten noch mit Atemnot. Das macht das Gas so heim-tückisch. Abhängig von der Konzentration in der Raumluft kann CO zu erheblichen gesundheitlichen Beschwerden, Bewusstlosigkeit und sogar zum Tod führen. Wer Anzeichen von CO wahrnimmt, sollte schnell den Raum verlassen und wenn möglich, Fenster und Türen zum Lüften öffnen.

Mehr zu den Gefahren von Kohlenmonoxid und zur neu gegründeten Initiative auf der Website www.CO-macht-KO.de und auf Facebook unter „CO macht K.O.“.

Neue Zeiten 2019 für die Sirenenproben im Landkreis Augsburg

Ab sofort gelten neue Zeiten für die Sirenenproben im Landkreis Augsburg.

 

Die Sirenenproben finden jeden ersten Samstag im Monat ab ca. 10:15 Uhr statt. Sollte der erste Samstag ein Feiertag sein, wird die Probealarmierung auf den folgendem Samstag verschoben.

Die Termine: 
Samstag 05. Januar
Samstag 02. Februar
Samstag 02. März
Samstag 06. April
Samstag 04. Mai
Samstag 01. Juni
Samstag 06. Juli
Samstag 03. August
Samstag 07. September
Samstag 05. Oktober
Samstag 02. November
Samstag 07. Dezember

24 Stunden Jugendübung 2018

 

Am Freitag, den 13.07.2018 startete für unsere Jugendfeuerwehr ein interessantes Feuerwehr-Wochenende. Gemeinsam mit den Jugendfeuerwehren aus Diedorf, Steppach und Willishausen  bezogen die Teilnehmer ihre Wache im Feuerwehrhaus Diedorf. Ziel der inszenierten Einsatzübungen war es, die Feuerwehranwärter optimal für den Ernstfall vorzubereiten und auch die Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst (hier unser HVO-Diedorf) zu üben.


Lesen Sie mehr dazu unter   Rund-um-die-Uhr-im-Einsatz

 

Besuch des Kindergartens

Am Donnerstag den 13. Juli begrüßte die Freiwillige Feuerwehr Biburg die Kindergartengruppe „Pippi  Langstrumpf“ mit Ihren zwei Erzieherinnen. Zuerst wurden die Kinder durch das Feuerwehrhaus geführt und dabei musste natürlich jeder Winkel genau inspiziert werden. Alle warteten mit großem Interesse darauf, dass sie in ein rotes Feuerwehrauto steigen durften. Dann war es so weit.

Unser Kammerad Andreas zeigte den angehenden Schulkindern dann wie ein Feuerwehrmann aussieht wenn er in ein brennendes Haus geht. Angefangen von der einfachen Schutzkleidung bis zum Atemschutzgerät. Für die Kinder und ihre Erzieherinnen  war es ein richtig schöner Vormittag, der allen viel Freude bereitete. Ein dickes Kompliment für die tolle Vorführung sprachen die Erzieherinnen  unserem Gruppenführer Andreas aus. Andreas bedankt sich für den Besuch und dem Interesse an der Feuerwehr.

Wahl des stellvertretenden Kommandanten

Am 24.03.2017 wurde bei der Aktivenversammlung im Gerätehaus der neue stellvertretende Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Biburg gewählt. Der Leiter des Wahlausschusses, 1. Bürgermeister Peter Högg sowie Christoph Schwarzholz von der Gemeinde Diedorf und unser 1. Vorstand Dietmar Holzhammer führten durch die Wahl. Vorgeschlagen wurde Marc Schreyvogl. Die 27 anwesenden Wahlberechtigen wählten mit überzeugendem Votum von 26 JA-Stimmen und einer Enthaltung den neuen Stellvertreter. Marc Schreyvogl nahm die Wahl an und bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen. 

Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ 2016

Um den hohen Ausbildungsstand zu halten und zu vertiefen, haben insgesamt 9 Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Biburg am Donnerstag, den 28.07.2016 die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ mit Erfolg abgelegt. Nach einigen Übungsabenden konnte die Mannschaft den drei Schiedsrichtern der Kreisbrandinspektion Augsburg ihr Können unter Beweis stellen. Jede Funktion beinhaltet eine fest stehende Tätigkeit, die im Ganzen (innerhalb der vorgeschriebenen Zeit) als Teamerfolg zur erfolgreichen Brandbekämpfung erforderlich ist. Neben dem Verlegen von Schläuchen, Kuppeln der Saugleitung, Aufbau der Verkehrsabsicherung und Befehlsgebung standen auch verschiedene Knoten auf dem Programm. Natürlich müssen die Feuerwehrleute auch wissen, wo sich die umfangreichen Gerätschaften im Fahrzeug befinden.

Die Schiedsrichter bescheinigten der Gruppe eine saubere Leistung und konnten allen Teilnehmern ihre Abzeichen überreichen.

Zum Abschluss gab es für die Teilnehmer und Führungskräfte ein Essen im Gasthof Hirsch, welches die Gemeinde übernahm.

 

Freitag, der 13. Mai 2016 ist Rauchmeldertag

Bildquelle: https://www.rauchmelder-lebensretter.de

Am Freitag, der 13. Mai 2016 ist Rauchmeldertag

Eigentümer, die im selbstgenutzten Wohnraum leben, sind ebenso wie Vermieter für die Installation ihrer  Rauchmelder verantwortlich. Dieser Rauchmeldertag 2016 soll dazu beitragen, die Informationslücken in der Bevölkerung zu schließen.

 

Mehr darüber unter rauchmelder-lebensretter